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Sonja Lorenz

Dipl. Psychologin &

Systemischer Coach

 

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Burnout vermeiden in einer Stunde

Photo by David Marcu on Unsplash

Ich muss es zugeben: Von den regelmäßigen Spaziergängen mit meiner Hündin Fine und Rad-Fahrten von A nach B mal abgesehen ist meine sportliche Betätigung derzeit eher übersichtlich.  

 

Als Jugendliche habe ich sehr gern sehr viel Sport gemacht, in meinem Ballettverein war ich drei bis fünf Mal pro Woche anzutreffen. Im Studium wurde dies weniger, aber mein Rad war damals mein Fortbewegungsmittel Nummer Eins. Allein schon aus Kostengründen und wegen der wenigen Parkplätze an der Uni. Bis dahin hatte ich mich vergleichbar viel sportlich betätigt, ohne es als Sport anzusehen oder mich zu bewegen, um „Sport zu betreiben“. Ballett habe ich einfach gern gemacht, Radfahren war einfach notwendig.  

In den letzten Jahren habe ich Yoga ausprobiert, Pilates oder Zumba. Aber wie man so schön sagen könnte: Da ist Luft nach oben. Oder auch mehr Bewegung drin in meiner Beweglichkeit. Auch wenn ich froh und dankbar bin, dass mein Hund Grund genug ist, meinen inneren Schweinehund auch bei Regen zu schubsen und zumindest täglich meine „Hunde-Runde“ zu drehen. Soviel zu mir. Und jetzt Hand aufs Herz: Wie aktiv sind Sie?

 

 

 

Eine umfassende internationale wissenschaftliche Untersuchung belegt nun, dass körperliche Aktivität und Sport Depressionen verhindern können. Dies gilt unabhängig vom Alter, dem körperlichen Zustand und der Herkunft. Dabei reicht schon eine Stunde körperliche Betätigung pro Woche. (Link zur Studie)

 

 

 

 

Okay, soweit die Theorie. Aber in der Praxis. Was sollen wir denn sonst noch alles machen. Und vor allem wann?

 

 

Wenn wir überlegen, wie viel Zeit wir damit verbringen, uns durch Fernsehprogramme zu zappen, durch Facebook, Youtube und Co.: Hat dann nicht fast jeder von uns diese zehn Minuten am Tag? Vielleicht ist es Zeit, sich die Zeit dafür zu nehmen. Für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Das sollten wir uns wert sein.